Nach Operation im Sommer nun schwerer Sturz
NRW-Innenminister Herbert Reul bei Termin in Wuppertal gestürzt: Reul bricht sich im Polizeipräsidium die Hüfte und muss vorerst eine Pause einlegen

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) hat sich bei einem Sturz während eines dienstlichen Termins am Freitagnachmittag im Polizeipräsidium Wuppertal die Hüfte gebrochen.
Der 74-Jährige stolperte nach Angaben einer Sprecherin des Innenministeriums über eine schmale Treppenstufe und befindet sich inzwischen in ärztlicher Behandlung. Nach dem Unfall wurde Reul zur ersten Behandlung in ein Wuppertaler Krankenhaus transportiert.
Reul muss nach Unfall eine Pause einlegen
Der Innenminister bestätigte den Unfall und erklärte, es gehe ihm den Umständen entsprechend gut. «Erst hatte ich kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu», sagte Reul. Durch einen unglücklichen Stolperer habe er sich die Hüfte gebrochen. Nun müsse er eine Pause einlegen und der Verletzung ausreichend Zeit zum Heilen geben.
Bereits am Donnerstag hatte der CDU-Politiker über gesundheitliche Beschwerden nach einer Operation im Sommer informiert. Der Eingriff sollte das Zittern einer Hand beseitigen. Seitdem habe er nach eigenen Angaben Schwierigkeiten bei der Aussprache. Über seinen Gesundheitszustand war zuvor wiederholt spekuliert worden.
